Marokkanische Bissara mit getrockneten Saubohnen und Olivenöl
Die Bissara ist das marokkanische Wintergericht schlechthin, besonders an kalten Morgen. Einfach und günstig, aber sättigend und wohltuend: Ein großzügiger Schuss Olivenöl, eine Prise Kreuzkümmel und etwas Chili genügen, um daraus eine vollwertige Mahlzeit zu machen.
Alles dreht sich um die getrockneten Saubohnen, die so lange gekocht werden, bis sie völlig zerfallen, und dann zu Püree zerstampft werden. Je länger die Bohnen kochen, desto samtiger wird die Konsistenz. Man isst sie, indem man marokkanisches Brot eintunkt, und mehr braucht es nicht.

Marokkanische Bissara mit getrockneten Saubohnen und Olivenöl
المقادير
Method
- Die eingeweichten Saubohnen abgießen und gut abspülen.
- Die Bohnen mit dem Knoblauch in einen Topf geben, großzügig mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze aufkochen lassen, bis sie völlig zerfallen (etwa eine Stunde).
- Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz und etwas Olivenöl hinzufügen.
- Die Bohnen mit dem Mixer oder Kartoffelstampfer gründlich zerkleinern, bis eine glatte, dicke Masse entsteht, und heißes Wasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
- Einige Minuten sanft köcheln lassen und dabei rühren, bis alles gut vermengt ist.
- Heiß in Schalen servieren, mit einer Prise Kreuzkümmel und Paprika, einem Schuss Olivenöl und Brot.
ملاحظات
Passe das Wasser an die Konsistenz an, die du magst; die Bissara wird beim Abkühlen fester.
Gutes Olivenöl und Kreuzkümmel sind das ganze Geheimnis ihres Geschmacks.
Häufige Fragen
Kann man Bissara mit frischen Saubohnen zubereiten?
Die traditionelle Variante wird mit getrockneten, geschälten Saubohnen gemacht, aber es gibt auch Versionen mit getrockneten Erbsen.
Warum wird die Bissara nach dem Abkühlen fester?
Weil die Stärke der Bohnen in der Kälte fest wird; erwärme sie einfach mit etwas Wasser, damit sie wieder cremig wird.
Wozu wird Bissara serviert?
Heiß, mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprika und marokkanischem Brot zum Eintunken.
Foto: Wikimedia Commons — CC BY-SA





