Marokkanischer Couscous mit Huhn und Gemüse
Für Marokkaner ist Couscous das heilige Freitagsgericht. Die ganze Familie versammelt sich um eine große gemeinsame Platte, und jeder isst von der Seite, die vor ihm liegt. Die Körner von Hand zu rollen und mehrmals zu dämpfen, ist genau das, was einen gewöhnlichen Couscous von einem unterscheidet, der auf der Zunge zergeht.
Lassen Sie sich bei diesem Gericht Zeit. Das Gemüse kommt nach und nach hinzu, je nach Garzeit, und die Körner werden dreimal gedämpft, dazwischen befeuchtet und aufgelockert. Das Ergebnis ist jede Minute wert.

Marokkanischer Couscous mit Huhn und Gemüse
المقادير
Method
- Im unteren Teil des Couscoussiers das Hähnchen mit den Zwiebeln, den Gewürzen, den Tomaten, dem Öl und etwas Wasser anbraten.
- Das Wasser, die Kichererbsen, den Koriander und die Petersilie zugeben und die Brühe aufkochen lassen.
- Den Couscous mit Wasser, Salz und einem Schuss Öl befeuchten, mit den Händen auflockern und zum Dämpfen in den oberen Teil geben.
- Sobald der Dampf durch die Körner aufsteigt, sie herausnehmen, mit etwas Wasser auflockern und das Dämpfen zwei- bis dreimal wiederholen, bis sie gar und locker sind.
- Das Gemüse je nach Garzeit zur Brühe geben (zuerst das festere, dann das zartere), damit es gart, ohne zu zerfallen.
- Den Couscous auf eine große Platte geben, Hähnchen und Gemüse darauf anrichten und mit der Brühe übergießen. Heiß servieren.
ملاحظات
Geben Sie nach dem letzten Dämpfen einen Löffel Smen unter die Körner, für ein volleres Aroma.
Reichen Sie etwas zusätzliche Brühe separat für alle, die ihren Couscous gern schön saftig mögen.
FAQ
Wie oft wird Couscous gedämpft?
Meist dreimal, wobei die Körner zwischen jedem Dämpfen befeuchtet und aufgelockert werden.
Kann man Instant-Couscous verwenden?
Ja, um Zeit zu sparen, aber das traditionelle Dämpfen ergibt lockerere und deutlich schmackhaftere Körner.
Was sind die sieben Gemüsesorten im Couscous?
Sie variieren je nach Region, umfassen aber meist Karotten, Rüben, Zucchini, Kürbis, roten Kürbis, Kohl und Kichererbsen.
Foto: Wikimedia Commons — CC BY-SA





