Fluffige Donuts mit Zucker oder Schokolade, garantiert gelungen

Der Donut ist eine weltweit beliebte Leckerei, die man an seiner typischen Ringform und dem glänzenden Überzug sofort erkennt. Innen weich und zart, wird er mit Zucker, Schokolade oder bunter Glasur überzogen. Sie selbst zu machen macht mehr Spaß und ist viel günstiger, und nichts geht über frische, noch warme Donuts.

Das Geheimnis luftiger Donuts ist ein weicher, gut gegangener Teig und Öl bei mittlerer Hitze, damit sie innen durchgaren, ohne zu verbrennen. Vor allem: Dreh die Hitze nicht zu hoch.

Fluffige Donuts mit Zucker oder Schokolade, garantiert gelungen

Ringe aus Hefeteig, die frittiert werden, bis sie aufgehen und goldbraun sind, und anschließend mit Zucker, Schokolade oder Glasur überzogen werden.
مدة التحضير 1 Stunde 30 Minuten
مدة الطهي 15 Minuten
الوقت الكلي 1 Stunde 45 Minuten
عدد الحصص: 8 Personen

المقادير
  

  • 3 Tassen Mehl
  • 1 Esslöffel Hefe
  • 1/4 Tasse Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 Tasse lauwarme Milch
  • 50 g Butter
  • Eine Prise Salz und etwas Vanille
  • Öl zum Frittieren
  • Zum Überziehen: Zucker oder geschmolzene Schokolade

Method
 

  1. Vermische Mehl, Hefe, Zucker und Salz.
  2. Gib Ei, lauwarme Milch, Butter und Vanille dazu und knete einen weichen, glatten Teig.
  3. Decke den Teig ab und lass ihn gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
  4. Rolle den Teig aus und steche mit einem Donut-Ausstecher Ringe aus, dann lass sie noch einmal etwa 20 Minuten gehen.
  5. Frittiere die Ringe in mittelheißem Öl, bis sie aufgehen und von beiden Seiten goldbraun sind.
  6. Lass sie auf Küchenpapier abtropfen, etwas abkühlen und überziehe sie dann mit Zucker oder Schokolade.

ملاحظات

Mittelheißes Öl sorgt dafür, dass die Donuts innen durchgaren, ohne zu verbrennen.
Das doppelte Gehen macht die Donuts besonders luftig.
Überziehe die Donuts noch warm, damit der Zucker haftet, oder kalt für die Schokolade.

Die Schlüssel zu leichten Donuts, die nicht schwer im Magen liegen

Alles beginnt beim Teig. Kneten Sie ihn, bis er glatt wird und sich zu einer Kugel formt, die nicht mehr an der Handfläche klebt, denn das macht ihn fluffig. Die Milch sollte lauwarm sein, nie heiß, sonst stirbt die Hefe ab, und die Butter kommt zuletzt dazu, wenn der Teig anfängt zusammenzuhalten. Drängen Sie das Gehen nicht: Nur ein Teig, der sich wirklich verdoppelt hat, geht im Öl schön auf. Vor dem Frittieren lassen Sie die Ringe auf dem Tuch ein zweites Mal gehen. Mein wichtigster Punkt bleibt die mittlere Öltemperatur: ein ruhiges, sanftes Blubbern um ein Holzstäbchen, kein Frittieren, das davongaloppiert.

Varianten und Alternativen mit dem, was Sie zu Hause haben

Ohne Donut-Ausstecher nehmen Sie ein großes Glas für den Ring und einen Flaschendeckel für das Loch in der Mitte, das klappt bestens. Sie können einen Teil des hellen Mehls durch Vollkornmehl ersetzen, das gibt mehr Tiefe, halten Sie den Teig aber weich. Butter weicht dem Öl für eine leichtere Konsistenz, und Kuhmilch lässt sich problemlos durch Pflanzenmilch tauschen. Bei der Glasur ruhig abwechseln: einfacher Zucker, Zimtzucker, eine Glasur mit Orangenblütenwasser oder geschmolzene Schokolade mit einem Stück Butter, damit sie glänzend bleibt. Jedes Haus macht seine Donuts nach eigenem Geschmack.

Wie man sie serviert und wozu sie passen

Donuts schmecken am besten lauwarm, wenn die Hitze des Frittierens etwas nachgelassen hat, aber bevor sie ganz abkühlen. Servieren Sie sie zum Morgenkaffee oder mit einem Glas Milch für die Kinder, und für Feste richten Sie sie auf einer großen Platte mit verschiedenen Glasuren an, damit sich jeder das Liebste nimmt. Zu Minztee passen sie ebenfalls wunderbar, vor allem die mit einfachem Zucker. Für eine frische Note legen Sie ein paar Obststücke oder etwas Schlagsahne daneben, die die Süße der Glasur ausgleichen.

Aufbewahren, Aufwärmen und Vorbereiten

Donuts lieben Frische, essen Sie sie also am selben oder spätestens am nächsten Tag. Bewahren Sie sie in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf, nicht im Kühlschrank, dessen Kälte sie austrocknet. Um sie wieder weich zu bekommen, geben Sie ihnen ein paar Sekunden in der Mikrowelle oder zwei Minuten im lauwarmen Ofen, dann werden sie zart wie am ersten Tag. Naturbelassene Donuts können Sie nach dem Abkühlen einfrieren, dann auftauen, aufwärmen und glasieren. Und wer vorarbeiten möchte, bereitet den Teig am Abend zu, stellt ihn kalt und rollt und frittiert am Morgen.

Häufige Fragen

Warum saugen meine Donuts so viel Öl auf?

Weil das Öl zu kalt ist oder der Teig nicht genug gegangen ist; passe Temperatur und Gehzeit an.

Kann man Donuts backen?

Ja, in speziellen Formen, aber das Frittieren gibt ihnen die klassische, fluffige Konsistenz.

Womit kann ich Donuts füllen?

Mit Creme, Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme, mit einem Spritzbeutel nach dem Frittieren eingefüllt.

Wie erkenne ich ohne Thermometer, ob das Öl die richtige Temperatur hat?

Tauchen Sie ein Holzstäbchen ins Öl; bilden sich kleine, ruhige Bläschen darum, ist es so weit. Heftiges Sprudeln bedeutet, das Öl ist zu heiß und die Donuts verbrennen außen, während sie innen roh bleiben.

Warum verschwindet das Loch meiner Donuts beim Frittieren?

Weil der Teig zu lange gegangen ist oder das Loch zu klein war: Es geht auf und schließt sich. Machen Sie das Loch vor dem Frittieren etwas größer und lassen Sie die Donuts nicht länger gehen als nötig.

Warum haftet der Zucker mal und mal nicht?

Einfacher Zucker braucht die Donuts noch etwas warm, um zu haften, während die Glasur auf vollständig abgekühlte Donuts kommt, damit sie nicht schmilzt und abrutscht.

Foto: Wikimedia Commons — CC BY-SA

Ähnliche Beiträge